Städtisches Gymnasium Ahlen

Schule im Herzen der Stadt

Philosophie


Willkommen auf der Seite der Fachschaft Philosophie!

Philosophieren lernen können die Schüler des Städtischen Gymnasiums bereits in der Sekundarstufe I. Denn schon ab der 8. Klasse bietet unsere Schule für alle Schüler, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, das Fach „Praktische Philosophie an.

Im Unterschied dazu ist das Fach „Philosophie“ Teil der gymnasialen Oberstufe und gehört curricular zum gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeld. 

Die Schüler können deshalb  Philosophie, wie jedes andere gesellschaftswissenschaftliche Fach, zusätzlich zum Fach Religionslehre wählen. Die meisten Schüler des Städtischen Gymnasiums, das einen höheren Anteil an Schülern unterschiedlicher Konfessionen aufweist, entscheiden sich jedoch für Philosophie als Ersatz für das Fach Religionslehre.

Dadurch ändert sich aber nichts an der inhaltlichen und didaktischen Substanz des Faches. Der Anspruch, die Schüler zu einem Philosophiestudium zu befähigen, bleibt erhalten.

In jedem Fall kann Philosophie auch als Abiturfach gewählt werden.

In Philosophie lernen die Schüler Besonderheiten philosophischen Fragens kennen und suchen auf diskursiv-argumentativen Wegen nach Antworten. In den sechs Kurshalbjahren der Oberstufe bekommen die Schüler darüber hinaus einen Einblick in wichtige philosophische Disziplinen.

Neben einer sequenziellen Einführung in die Themen und Gegenstandsbereiche der Philosophie im ersten Halbjahr und einer Auseinandersetzung mit anthropologischen Positionen im zweiten Halbjahr der Einführungsphase werden in der Qualifikationsphase im Wesentlichen folgende Disziplinen behandelt:

Ethik, Staats- und Geschichtsphilosophie sowie Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Außer den obligatorischen Unterrichtsinhalten können Fragen der philosophischen Ästhetik (das Verhältnis von Kunst, Wahrheit, Schönheit und dem Guten,  Verstehbarkeit und Interpretation von Kunst) thematisiert werden.  

Seit dem Schuljahr 2016/2017 besteht eine Kooperationspartnerschaft der Fachschaft Philosophie des Städtischen Gymnasiums Ahlen mit dem philosophischen Seminar der Universität Münster.

Zu der Kooperation mit dem philosophischen Seminar der Uni Münster gehört zudem, dass ein Philosophiekurs der Q2 zu jedem Wintersemester an einem Tag an Vorlesungen und Seminare des philosophischen Seminars teilnimmt.

Wer sich informieren möchte, worum es in der Philosophie geht, sollte sich nicht nur die Seite zu den Disziplinen der Philosophie, sondern unbedingt auch die Äußerungen der Schüler anschauen.

Praktische Philosophie Sek. I

Das Fach Praktische Philosophie ist das jüngste Unterrichtsfach im Fächerkanon der Sekundarstufe I. Am 2. Juli 2003 wurde es per Gesetz als ordentliches Lehrfach in Nordrhein-Westfalen nach einem mehrjährigen Schulversuch, an dem auch das Städtische Gymnasium Ahlen teilnahm, eingeführt. An unserer Schule hat das Fach Praktische Philosophie bereits seit über 10 Jahren einen festen Platz im Fächerkanon. Es richtet sich gemäß § 37 des Schulgesetzes an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen.

Allerdings verdeutlicht bereits die Benennung des Faches als „Praktische Philosophie“ die Intention, diesem Unterricht eine fachliche Fundierung zu geben, die ihn von dem Status eines bloßen Ersatzfaches deutlich abhebt. Keinesfalls darf das Fach mit der „praktischen Philosophie“ als akademischer Disziplin der Philosophie verwechselt werden, welche im Wesentlichen die Ethik und politische Philosophie zum Gegenstand hat. Dagegen schließt das Fach Praktische Philosophie neben den oben genannten auch noch andere Teildisziplinen der Philosophie, wie Anthropologie und Erkenntnistheorie, mit ein.

Von dem Fach „Philosophie“ hingegen unterscheidet "Praktische Philosophie" insbesondere eine starke Berücksichtigung sozialwissenschaftlicher & religionskundlicher Anteile.

Die Bezeichnung „Praktische“ Philosophie bezieht sich auf die sokratische Praxis des Nachdenkens, die nicht „im Alleingang“, sondern im Gespräch zu Problemlösungen führt und den Gesprächspartner –im Idealfall –selbst die Wahrheit finden lässt.

So fordert das Fach bereits von seinem Selbstverständnis her neben der Sicherstellung einer anspruchsvollen Gesprächskultur eine selbständige Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit dem jeweiligen Thema.

Da es in Lernprozessen eines „praktischen Philosophierens“ nicht um fertige Antworten gehen kann, sondern um die Entwicklung einer immer differenzierter werdenden Auseinandersetzung mit Wertfragen im Sinne einer reflexiven Urteilsfähigkeit, sind die inhaltlichen Zugänge in Form von Fragenkreisen fachlich strukturiert. Diese für die Unterrichtsplanung konstitutiven Fragenkreise sind:


(1) Die Frage nach dem Selbst

(2) Die Frage nach dem Anderen

(3) Die Frage nach dem guten Handeln

(4) Die Frage nach Recht, Staat und Wirtschaft

(5) Die Frage nach Natur und Technik

(6) Die Frage nach Wahrheit, Wirklichkeit und Medien

(7) Die Frage nach Ursprung, Zukunft und Sinn

Philosophische Disziplinen

 

Ein gutes Beispiel, wie verschiedene philosophische Probleme ineinander greifen, ist das Hauptwerk des griechischen Philosophen Platon (ca. 428-348 v. Chr.), das den Titel „Der Staat“  trägt.

In seiner Schrift geht Platon der Frage nach, wie ein Staat aussehen sollte, der als der beste bezeichnet werden kann. Es handelt sich um eine Frage, die unschwer der politischen Philosophie oder im engeren Sinne der Staatsphilosophie zugeordnet werden kann. Allgemein geht es in der politischen Philosophie um die Formen staatlicher Herrschaft und die Rechtfertigung einer gesellschaftlichen Ordnung, die als die beste erkannt wird.

Hauptbegriffe in diesem Zusammenhang sind: Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Rechte, Gemeinwohl etc..

Platon erkennt in der Gerechtigkeit den entscheidenden Begriff. Soll ein Staat gut funktionieren, dann muss es in ihm gerecht zugehen. Wahrscheinlich wird jeder dieser Auffassung zustimmen, man denke nur an das aktuelle Problem der Verteilungsgerechtigkeit in einer Zeit, in der die „soziale Schere“ immer weiter auseinandergeht. Der amerikanische Philosoph John Rawls (1921-2002) hat sich mit diesem Problem beschäftigt. Für Platon hingegen geht es dann gerecht zu,  wenn jeder Bürger eines Staates genau die Aufgaben oder besser den Job übernimmt, für den er am ehesten qualifiziert ist.

Es fragt sich nur, wie man zu einer besonderen Qualifikation kommt. Platons Antwort: Der Mensch besitzt von Natur aus bestimmte Fähigkeiten, die seinen Platz in der Gesellschaft festlegen. Ein handwerklich begabter Mensch wird danach niemals ein guter Politiker werden, also: Schuster bleib bei deinen Leisten. Von Chancengleichheit, die für Rawls zu einer gerechten Gesellschaftsordnung unbedingt dazu gehört, ist bei Platon keine Rede, wenigstens nicht so, wie wir Chancengleichheit verstehen.

Hier stellt sich die Frage nach Platons Menschenbild, eine Frage die zur philosophischen Disziplin der Anthropologie gehört. Wie es schon der Begriff selbst zum Ausdruck bringt, handelt es sich bei der Anthropologie um die Lehre (griech.: Logos) vom Menschen (griech.: Anthropos). Es geht um die Annahme anthropologischer Konstanten, d.h. allgemeiner Eigenschaften und Verhaltensweisen, die die Menschen unabhängig von kulturellen und ökonomischen Bedingungen miteinander verbinden.

Also: Was ist eigentlich der Mensch oder genauer gesagt das Wesen des Menschen? Was zeichnet ihn aus? Ist es seine Vernunft, seine Freiheit, seine Fähigkeit zu handeln oder die Welt zu gestalten?

Platon glaubt, dass der Mensch im Wesentlichen aus zwei Teilen besteht: aus einem tierischen Körper und der Vernunft, die er als gottähnliche Seele begreift. Diese dualistische Auffassung vom Menschen wird u.a. vom französischen Philosophen René Descartes (1596-1650) übernommen, der davon überzeugt ist, dass  Körper und Geist vollkommen unabhängig voneinander existieren. Wie sich jeder denken kann, stellt deren Fähigkeit zur Interaktion nach dieser Theorie eine besondere Schwierigkeit dar.

Aber kommen wir noch einmal auf Platons Ideal eines Staats zurück.

Mit dem Versuch einer effizienten, d.h. „gerechten“ Aufgabenverteilung, ist Platon noch lange nicht am Ziel. Um einen vollkommen gerechten und damit besten Staat zu verwirklichen, braucht es nach Platon besonders kluge Köpfe, eine geistige Elite, die genau weiß, was gut und gerecht ist. Diese neue Art von Politikern muss nicht besonders erfahren sein, denn vollkommene Gerechtigkeit findet man nach Platon in der Erfahrung überhaupt nicht. Aber woher sollen diese Intellektuellen  –  für Platon können das nur die Philosophen sein – ihr Wissen nehmen, wenn nicht aus der Erfahrung? Gibt es überhaupt eine erfahrungsunabhängige Erkenntnis? Mit dieser Kernfrage der Philosophie haben wir das Terrain einer weiteren wichtigen Disziplin erreicht: der Erkenntnistheorie.

Im Allgemeinen geht es in der Erkenntnistheorie um die Grundlagen oder die Bedingungen unseres Wissens. In wieweit kann dieses Wissen sich auf Erfahrung stützen oder gegebenenfalls auch die Erfahrung überschreiten?

Platon selbst war der Überzeugung, dass der menschliche Geist, das heißt die Seele in einer Zeit der Präexistenz, also vor ihrer Verbindung mit dem Körper, ein umfassendes Wissen von den Dingen gewonnen hat, ein Wissen, an das sich nur Philosophen wiedererinnern können. Mehr sei hier an dieser Stelle nicht verraten.

Kommen wir noch einmal auf die Gerechtigkeit zurück, die nach Platon ein hohes Gut ist, das er in „seinem Staat“ zu verwirklichen sucht. Ohne Gerechtigkeit gibt es – so Platon – kein gutes Zusammenleben, ja überhaupt kein gutes Leben und somit kein Glück. Wie die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen, so müssen auch die verschiedenen Teile der menschlichen Seele gut, d.h. gerecht zusammenspielen. Die Frage des guten Lebens ist Gegenstand einer weiteren philosophischen Disziplin: der Ethik. Im Unterschied zur antiken Philosophie beschäftigt sich die Ethik, insbesondere seit Immanuel Kant (1724-1804) eher mit moralischen Fragen: Soll man immer die Wahrheit sagen oder kann Lügen unter bestimmten Bedingungen erlaubt sein? Wahrscheinlich ist den meisten der Ausdruck „kategorischer Imperativ“ bereits geläufig. Heute geht es in der angewandten Ethik um Fragen wie: Ist es gerechtfertigt, mittels pränataler (vorgeburtlicher) Diagnostik nach Ursachen möglicher Krankheiten bzw. Behinderungen zu forschen. Die Ethik bemüht sich, grundlegende Orientierung zu geben, um Fragen wie diese besser diskutieren oder gar beantworten zu können.

Wer sollte sich für das Fach Philosophie entscheiden?!

Vielleicht haben diese knappen und zugegebenermaßen unvollständigen Ausführungen zu Platons Staat ein wenig neugierig gemacht, mehr über philosophische Fragen zu erfahren. Wer nach dem Lesen der obigen Seiten schon komplett gelangweilt und ermüdet ist, sollte eher auf ein anderes Fach ausweichen.

Gut, wenn wir schon einmal dabei sind: Nicht wenige Schüler schrecken vor der Philosophie zurück, weil sie glauben, sie sei abgehoben und die philosophischen Texte viel zu schwer verständlich. Zugegeben, philosophische Texte sind nicht selten eine harte Nuss, aber für den, der sie knackt, ergeben sich faszinierende Einblicke in das Verständnis von Mensch und Welt. Sicher muss man bereit sein, einen Text öfter zu lesen, aber es ist eine gute Möglichkeit sich selbst kennen zu lernen: Gehört man zu denjenigen, die schnell aufgeben, wenn etwas nicht leicht bzw. direkt verständlich ist oder zu denjenigen, für die es erst interessant wird, wenn sich ein Problem verwickelter darstellt, als zuvor vermutet?

Für alle, die in Erwägung ziehen, das Fach Philosophie in der gymnasialen Oberstufe zu wählen, gibt es jetzt noch einige wichtige Informationen. Um euch die Wahl für das Fach Philosophie noch etwas leichter zu machen, haben sich Schüler der Oberstufe aus ihrer Perspektive festgehalten, worum es in der Philosophie geht. Die Äußerungen der Schüler sollte man sich unbedingt anschauen.


Fragen über Fragen

 

 


 

 Welche Rolle spielt die Erfahrung in der Kenntnis der Dinge?


 

Gibt es eine unsterbliche Seele?            


Existiert der Geist unabhängig vom Körper?


Welcher Staat ist der beste?


Darf man lügen?


Wie ist Sprache möglich?


Hat Geschichte einen Sinn?

 


Gibt es einen gerechten Krieg?

 

Existiert Gott?


Was ist der Mensch?


Haben wir einen freien Willen?

Wie ist es, eine Fledermaus zu sein?   

    

 Liegt Schönheit im Auge des Betrachters?

Gibt es eine allgemeine Grundlage für moralisches Handeln?

 

 



Wer Interesse hat, diesen spannenden, aber zugegebenermaßen nicht ganz einfachen Fragen nachzugehen, der findet dafür im Philosophieunterricht reichlich Gelegenheit.

Was ist aber eigentlich das Besondere an philosophischen Fragen?

Zunächst einmal scheinen sie grundlegender Natur zu sein, denn sie behandeln nicht nur einen Teilbereich unserer Erfahrung, wie etwa die verschiedenen Realwissenschaften (Physik, Biologie u.a.). Es geht um eine grundsätzlichere Auseinandersetzung mit der Erfahrung. So gibt es immer wieder Gelegenheit uns als frei zu erfahren, die Philosophie bleibt jedoch nicht im Bereich dieser Erfahrung stehen, sondern fragt z.B. nach den nicht empirischen, d.h. nicht aus der Erfahrung stammenden Gründen unserer Freiheit: Wer weiß schon, ob es überhaupt so etwas wie einen freien Willen gibt. Vielleicht bilden wir uns nur ein, frei zu sein. Noch einmal: Die Philosophie nimmt also ihren Anfang in unserer Erfahrungswelt, geht aber in ihrer grundlegenden Beschäftigung über diese Erfahrung hinaus.

Die oben genannten Fragen werden in verschiedenen philosophischen Disziplinen zur Sprache gebracht. Einige von diesen Disziplinen sind für den Philosophieunterricht der Sekundarstufe II verbindlich und bilden die Grundlage für die verschiedenen Themen in den Kurshalbjahren. Es lohnt sich also diese Disziplinen etwas genauer vorzustellen.


Schüleräußerungen zur Frage: "Worum geht es eigentlich in der Philosophie?"

 „Der Begriff Philosophie kommt aus dem Altgriechischen. Er setzt sich zusammen aus „Philos“, das heißt Freund und  […] Halt!

Mit solch einer Definition kommt man nicht weit. Sie ist oberflächlich, nicht eindringlich, nicht erforschend, nicht hinterfragend, irgendwie leer.

Und genau dies ist die Philosophie nicht! Philosophie steckt voller Fragen und Antworten, die das Leben, besser: unser Leben, betreffen. In der Philosophie nimmt man nichts einfach so hin. Ganz im Gegenteil man hinterfragt (alles).

Uns zufriedenzustellen ist nicht so leicht, denn wir all wollen immer mehr wissen, den eigentlichen Sinn verstehen, ins Unbekannte und Unbenannte hineintauchen und so unsere Neugierde stillen. Also steckt in jedem von uns ein kleiner Philosoph.“ (Bagdagül, Q1)

„ Was ist Philosophie? Bevor man diese Frage beantworten kann, muss man einiges hinterfragen. Als wir den Begriff Philosophie das erste Mal gehört hatten, hatten wir ihn mit verschiedenen historischen Persönlichkeiten verbunden, wie beispielsweise Sokrates oder Aristoteles, des Weiteren aber auch mit typischen philosophischen Fragen, wie ‚Was ist der Sinn des Lebens?‘ und ‚Wer bin ich ?‘. Im  Allgemeinen beschäftigt sich die Philosophie mit dem Hinterfragen von komplexen Zusammenhängen unseres Daseins und unserem moralischen oder unmoralischen Handeln. Aber sie umfassen auch die religiösen und wissenschaftlichen Ansätze. Dies geschieht anhand des eigenen Denkens. Folglich entwickelt der Philosoph Theorien, die er in komplizierten Gedankengängen wiedergibt“ (Miriam & Lisa, Q1)


„Die Neugier ist die Quelle der Philosophie.

In der Philosophie nimmt man nicht etwas einfach hin, sondern hinterfragt alles kritisch.

Philosophie beschäftigt sich mit Fragen, wie: ‚Was ist richtig, was falsch?‘ ‚was ist gut, was ist schlecht?‘, ‚wie sollte man handeln, wie nicht?‘

Philosophie findet jedoch nie eine endgültig richtige Antwort oder eine vollkommene Lösung zu einem Problem.

Philosophie ist Diskutieren und anderer Meinung sein und Philosophie sind Argumente und Gegenargumente.

Philosophie ist Nachdenken.

Philosophie ist sich Gedanken über das Leben und einen Sinn machen.

Philosophie ist die Suche nach der Erkenntnis, der Wahrheit, der Gerechtigkeit und Richtigkeit.

Philosophie sind Gedankenexperimente und die Vorstellung von der Welt, wie sie anders sein Könnte.

Philosophie ist die Beschäftigung mit denjenigen Fragen, die die Naturwissenschaften nicht beantworten können.

Philosophie kennt keine eindeutige Definition, weil sie für jeden etwas anderes bedeutet.“ (Zehra, Q1)

„Das Reizvolle an der Philosophie ist, dass sie mehr Fragen aufwirft als beantwortet.“ (Dana H., Q1)