Städtisches Gymnasium Ahlen

Schule im Herzen der Stadt

Förderpreis 2017/2018

Auch in diesem Jahr haben wir wieder viele junge erfolgreiche TeilnehmerInnen zu vermelden, die beim Förderpreis des KunstVereins Ahlen mit großartigen Arbeiten geglänzt haben. Dies wird von Jahr zu Jahr schwieriger aber auch spannender, da die Konkurrenz bekanntlich nicht schläft und immer besser wird. Die Qualität der eingereichten Arbeiten war insgesamt auf einem qualitativ äußerst beachtlichen Niveau.

Ganz besonders erfreulich ist es, dass seit diesem Jahr erstmalig auch alle Preisträger mit Belobigungen für ihre überdurchschnittlichen Leistungen eine 5-jährige Förderung durch den Kunstverein erhalten  und ein Sonderpreis eingeführt wurde,

Die so bepreiste Arbeit, dieses Jahr eine politische Karrikatur, wurde im Postkartenformat in einer 1000er Auflage gedruckt.

Die diesjährigen Gewinner aus unseren Kunstkursen sind:

3. Preis: Joline Diekneite (koop. LK Q2) - "2017"
Diekneites Buchcollage überzeugt durch eine ebenso kontinuierliche wie konsequente Umsetzungeiner freien und verspielten, experimentellen wie konzentrierten Arbeit. Es gelingt ihr dabei eine Geschichte zu erzählen, die in ihrer Skizzenhaftigkeit ein Maximum an Freiheit zulässt, ohne sich in Beliebigkeiten zu verlieren.

 


3. Preis: Lennart Rauf (koop. LK Q2) - "Paare"
„Paare“ - Es gelingt Lennart Rauf in seinen Aquarellen und Zeichnungen trotz des Themas „Paare“, den Kitsch künstlerisch zu überwinden. Flüssige Striche, grenzgrafische Verläufe sowie die freie Pinselführung verraten dabei eine ebenso sinnliche wie sinnhafte Tuchfühlung zur Darstellungeines liebenden Paares. Die augenfällige Homosexualität des Paares gerät dabei in den selbstverständlichen Hintergrund der Dynamik sich liebender Verbindungen an und für sich.


Belobigungen gingen an:

Meryem Erdan (koop. LK Q1) - "Selbstportrait"


Mailine Reicke (koop. LK Q1) - "Your Time"


Janett Jakubow (koop. LK Q1) - "o.T."


Simge Kütük (koop. LK Q1) - "EGALrEGAL"


Sonderpreis:

Aylin Yurtseveroglu (GK EF) - "Ätsch Bätsch, mein Knopf ist größer"